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29 Jahre alt. Liest gerne. Mag Katzen. Spielt gerne 3DS. Sieht zu oft fern.

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J. P. Delaney: The Girl Before [Rezension]

Ich habe das Buch freundlicherweise vom Bloggerportal gratis als Rezensionsexemplar erhalten.

In “The Girl Before” geht es um zwei Frauen - Emma und Jane - und um eine ganz spezielle Wohnung. Beide ziehen (in zeitlichem Abstand) in die Folgate Nr. 1 in London ein (und beginnen eine Beziehung mit ihrem Vermieter, dem Architekten des Gebäudes). Um dort wohnen zu dürfen, müssen sie sich an einige zum Teil sehr strenge Regeln halten. Die Wohnung selbst ist sehr minimalistisch eingerichtet und zudem vollgestopft mit Technologie - man stellt zum Beispiel das Wasser in der Dusche nicht selbst an, sondern trägt ein Armband, mit dem das Haus einen erkennt und dann selbstständig die bevorzugte Wassertemperatur einstellt. Auch gibt es keine Lichtschalter oder einen Türschlüssel - alles wird über Apps und das Armband vollautomatisch und elektronisch gesteuert (ich könnte so nicht wohnen...).

Ich hatte während dem Lesen das Gefühl, dass die Wohnung und das dazugehörige Programm “Housekeeper” eigentlich selbst ein Hauptcharakter im Buch sind - im Nachhinein war mir dann aber klar, wieso es manchmal so rüber kam, als wäre das Haus trotzig und würde Fehlverhalten “bestrafen”. Besonders gefallen haben mir die kleinen Plot Twists, die manchmal recht plötzlich kamen. Die haben mich jetzt zwar nicht unbedingt vom Hocker gerissen, waren aber ganz nett. Vor allem haben sie dazu geführt, dass sich die Meinung, die ich mir zu den einzelnen Personen gebildet hatte, komplett geändert hat. Niemand war der, für den man ihm Anfangs gehalten hat und auf jeden hatte die Wohnung eine andere Wirkung.

Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und war auch recht schnell durch. 4 von 5 Sternen! ****-

 

 

 

 

2.11.17 20:29


Stephen King: Es [Rezension]

 

Ich habe das Buch freundlicherweise vom Bloggerportal gratis als Rezensionsexemplar erhalten.

In dem Buch geht es um etwas Böses, das in der Stadt Derry in Maine haust und im Abstand von ca. 28 Jahren immer wieder (hauptsächlich) Kinder ermordet. Erzählt wird die Geschichte zu zwei verschiedenen Zeiten - in den 80er Jahren, der "Gegenwart", und in Rückblenden und Erinnerungen ca. 27 Jahre früher, wo sieben Kinder sich angefreundet haben und einen "Club der Verlierer" gründen. Das Schicksal hat die Freunde anscheinend dazu auserwählt, gegen "Es" zu kämpfen und "Es" aufzuhalten/zu töten. Als Kinder wäre es Ihnen fast gelungen - nun, als Erwachsene, versammeln sie sich erneut, um das Morden endgültig zu beenden.

Mir hat sehr gefallen, wie die Erinnerungen der Freunde an den Kampf gegen "Es" erst nach und nach über das Buch hinweg zurückkehren - quasi mit der Rückkehr nach Derry - und man so nach und nach mit den Charakteren als Erwachsene und als Kinder vetraut wird und erfährt, wie sie sich als Erwachsene weiterentwickelt haben - oder es eben nicht getan haben.

"Es" von Stephen King ist das dritte King-Buch, das ich jemals gelesen habe. Die anderen waren "Sie" und "Friedhof der Kuscheltiere". Bei letzterem war ich noch recht jung. Ich kann mir noch sehr deutlich an eine spezielle Szene erinnern, nach der ich mehrere Nächte Albträume hatte. Ich dachte, mit fast 30 wäre meine Nachtruhe nicht mehr so leicht zu stören - tja, falsch gedacht! Pennywise hat mich während ich das Buch gelesen habe mehr als nur einmal in meinen Träumen besucht, so dass ich irgendwann dazu übergegangen bin, vor dem Schlafengehen lieber nicht mehr zu lesen. Was aber absolut nicht gegen das Buch spricht! Auch habe ich festgestellt, dass ich nach dem Lesen immer in einer etwas seltsamen Stimmung war und das auch danach nicht so einfach abschütteln konnte... Die Geschichte hat mich verfolgt. Ich habe relativ lange dafür gebraucht, hab aber jede einzelne der immerhin 1174 (eBook-)Seiten genossen. Ich würde die Träume und die "Stimmungsschwankungen" jederzeit wieder in Kauf nehmen.

Von mir eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 möglichen Sternen. *****

 

 

 

 

30.10.17 14:04


Fitzek, Sebastian: AchtNacht [Rezension]

"AchtNacht" von Sebastian Fitzek ist - wieder einmal - ein Thriller. Es geht um eine "Lotterie" im Internet, bei der man - gegen eine Gebühr - eine Person nominieren kann. Aus allen nominierten Namen wir dann am 8. August um 20:08 Uhr per Los jemand gezogen - aber der glückliche Gewinner erhält keinen Preis, sondern wird für eine Nacht für vogelfrei erklärt und darf - laut Betreiber der Webseite angeblich völlig legal - getötet werden. Mehr noch - der Mörder erhält dazu noch ein Preisgeld von 10 Mio. Euro. Ben Rühmann kennt die Internetseite namens AchtNacht nicht,  doch das ändert sich schlagartig - denn es ist sein Name, der gezogen wird.

 Schon beim Lesen des Klappentextes kam mit der Plot ein wenig bekannt vor und der Autor weist den Leser auch gleicht darauf hin, dass das Buch von dem Film "The Purge" inspiriert wurde. Den Film habe ich zwar noch nicht gesehen, aber habe doch genug davon gehört um zu wissen, das es ein paar Parallellen zu dem Buch gibt.

 Mir hat das Buch an und für sich gut gefallen - vor allem, weil ich denke, dass es gar nicht so unwahrscheinlich ist, dass ein solchens Experiment auch in der Realität derart aus dem Ruder laufen könnte. Allerdings konnte mich die Story nicht ganz so sehr fesseln wie dies z. B. bei dem "Paket" der Fall war. Auch das Ende war nicht so sehr nach meinem Geschmack - ich hätte es mir etwas "endgültiger" gewünscht und hätte das Buch schon früher enden lassen.

Von mir gibt es 4 von 5 Sternen. ****-

24.9.17 10:46


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